Genesis - Die Schöpfung
Der Text ist sehr genau beobachtete Natur. Die Bedingungen sind gut aneinander gereiht - nur die Erschaffung von Sonne und Mond muß verschoben werden, dann stimmt die Reihe ziemlich gut mit dem Beobachtbaren überein.
Meine Spekulation:
Die Kulte von Sonne und Mond waren so stark, daß zur Entstehungszeit der Texte diese Grundbedingung Kosmos "heruntergestuft" wurde, um sich gegen die umgebenden Kulte klar abzugrenzen. Warum allerdings vor die Tiere? Nun: die Tiere haben Augen (wozu, wenn es total dunkel ist?) und Stimmen ( - Sie hätten den Betrug vielleicht verraten :-)
Oder bekamen Sonne und Mond den zentralen Platz, um ihre zentrale Bedeutung hervorzuheben?
der biblische Text | meine Ordnung | |
1. Tag Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. | ![]() | Die Idee Am Beginn jeder Schöpfung |
4. Tag Dann sprach Gott: »Am Himmel sollen Lichter entstehen, die Tag und Nacht voneinander scheiden, leuchtende Zeichen, um die Zeiten zu bestimmen: Tage und Feste und Jahre. Sie sollen am Himmelsgewölbe leuchten, damit sie der Erde Licht geben.« So geschah es: Gott machte zwei große Lichter, ein größeres, das den Tag beherrscht, und ein kleineres für die Nacht, dazu auch das ganze Heer der Sterne. Gott setzte sie an das Himmelsgewölbe, damit sie der Erde Licht geben, den Tag und die Nacht regieren und Licht und Dunkelheit voneinander scheiden. Und Gott sah das alles an: Es war gut. Es wurde Abend und wieder Morgen: der vierte Tag. | ![]() | Pulsation Der Rhythmus ist ein zentrales |
2. Tag Dann sprach Gott: »Im Wasser soll ein Gewölbe entstehen, eine Scheidewand zwischen den Wassermassen!« So geschah es: Gott machte ein Gewölbe und trennte so das Wasser unter dem Gewölbe von dem Wasser, das darüber war. Und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend und wieder Morgen: der zweite Tag. | ![]() | Erscheinung Die Aggretatzustände sind eine der Erscheinungsvariaten der Materie, die Trennung von festen, flüssigen und gasförmigen Zuständen ist die nächste Voraussetzung. |
3. Tag Dann sprach Gott: »Das Wasser unter dem Himmelsgewölbe soll sich alles an einer Stelle sammeln, damit das Land hervortritt.« So geschah es. Und Gott nannte das Land Erde, die Sammlung des Wassers nannte er Meer. Und Gott sah das alles an: Es war gut. | ![]() | Leben Die Pflanze ist erstes Leben - |
5. Tag Dann sprach Gott: »Das Wasser soll von Leben wimmeln, und in der Luft sollen Vögel fliegen!« So schuf Gott die Seeungeheuer und alle Arten von Wassertieren, ebenso jede Art von Vögeln und geflügelten Tieren. Und Gott sah das alles an: Es war gut. Und Gott segnete seine Geschöpfe und sagte: »Seid fruchtbar, vermehrt euch und füllt die Meere, und ihr Vögel, vermehrt euch auf der Erde!« Es wurde Abend und wieder Morgen: der fünfte Tag. | ![]() | Kommunikation Tiere haben Stimmen, |
6. Tag Dann sprach Gott: »Die Erde soll Leben hervorbringen: alle Arten von Vieh und wilden Tieren und alles, was auf der Erde kriecht.« So geschah es. Gott machte die wilden Tiere und das Vieh und alles, was auf dem Boden kriecht, alle die verschiedenen Arten. Und Gott sah das alles an: Es war gut. | ![]() | Durch den Geist Mit dem Menschen kommt |
7. Tag So entstanden Himmel und Erde mit allem, was lebt. Am siebten Tag hatte Gott sein Werk vollendet und ruhte von aller seiner Arbeit aus. Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn zu einem heiligen Tag, der ihm gehört, denn an diesem Tag ruhte Gott, nachdem er sein Schöpfungswerk vollbracht hatte. | ![]() | !OH! Und mit dem Bewußtsein |






